Machen Sie sich Gedanken über VDI?

14. Januar 2020. Das ist vielleicht kein Tag der in die Geschichtsbücher eingeht, aber ein Tag für den man sich rüsten sollte. Ein Tag der dem einen oder anderen Systemadministrator oder Workplace-Verantwortlichen Schweißperlen auf die Stirn treibt. Es ist der Tag an dem der Windows 7 Support endgültig endet. Danach wird es weder technische Updates noch (und das ist viel wichtiger) Security Updates geben. 

Für viele Unternehmen ist es auch die Frage wie die Migration auf Windows 10 von statten gehen soll. Einige dieser Unternehmen beschäftigen sich auch mit der Idee, auf Grund der Umstellung vielleicht komplett auf eine virtuelle Desktop Lösung umzusteigen. 

VDI bietet viele Vorteile, um nur mal einige zu nennen:

–      Geringere Kosten und einfacheres Management für Endgeräte

–      Zentrales Image Management

–      Sicherer Zugriff auf Firmenanwendungen und Daten

–      Vereinfachtes Backup der Userdaten auf den Desktops

–      Schnelle und sichere Anbindung externer Partner/Kunden 

VDI bringt also einige Vorteile, aber um es erfolgreich umzusetzen sollte man bei der Planung berücksichtigen, daß sich ein Großteil der Rechenleistung und der Speicherkapazitäten, von den PCs unter dem Schreibtisch in das Rechenzentrum verlagert. 

Das hat zur Folge das im Rechenzentrum, mehr Kühlung, mehr Strom und mehr Platz für Server, SAN und Storage verbraucht werden. Hinzu kommt zusätzlich das Management von den neuen Servern, SAN und Storage Systems für die VDI Umgebung. In einer traditionellen IT Welt werden diese Systeme meist für einen Abschreibungszeitraum von 5 Jahren beschafft. Somit bleibt wenig Spielraum für zukünftige Innovation und bietet weniger Flexibilität. Eine sukzessive Erweiterung der Hardware die sich dynamisch den Anforderungen anpasst ist nicht möglich. Eine andere Möglichkeit bietet natürlich der Cloud Ansatz, sprich man spart sich die eigene Hardware und deren Management und mietet sich die Ressourcen einfach bei einem der Cloud Anbieter. In der Cloud kann man dynamisch wachsen und skalieren, wie es die VDI Umgebung gerade verlangt. Aber auch hier gilt es zu beachten, daß es viele Kostenfallen gibt, welche man in der ersten Euphorie gerne übersieht. Man muss hier darauf achten die virtuellen Maschinen auch wirklich herunterzufahren, wenn sie nicht mehr gebraucht werden, das Sizing sollte wirklich sehr gut passen und man darf den Netzwerk-Verkehr von den virtuellen Maschinen hin zu dem Endanwender nicht vergessen. Dieser kostet Extra und kann je nach virtueller Maschine höher als erwartet ausfallen.

Nutanix ermöglicht es Ihnen die Vorteile einer Cloud mit der Hardware im eigenen Rechenzentrum zu verbinden.

Sogenannte Hyperkonvergente Infrastruktur (HCI) optimiert die Bereitstellung, Verwaltung und Skalierung von Rechenzentrumsressourcen durch die Kombination von x86-basierten Server- und Speicherressourcen mit intelligenter Software in einer schlüsselfertigen Software-definierten Lösung.

Die Stärken von Nutanix lassen sich in einer VDI Umgebung perfekt ausspielen und bieten so eine “VDI in a box” – Erfahrung die in der Industrie nach Ihres gleichen sucht.

Ob nun Data Locality, Shadow Clones, Software defined networking und Anbindung von Shares. Bei Nutanix bekommen Sie das alles aus einer Box, mit nur einer grafischen Oberfläche. 

Wenn ich Sie jetzt neugierig gemacht haben und Sie mehr darüber wissen möchten lesen Sie doch hier weiter über Data Locality und Shadow Clones. 

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PC 5.5 – What’s New? Nutanix Self-Service Portal v2

Die Evolution des nativ integrierten Nutanix Self-Service Portal (SSP), was hat sich getan und welche neuen Möglichkeiten bieten sich mit AOS 5.5?

Mit AOS 5.5 respektive dem dazugehörigen neuen Prism Central (PC) 5.5 Release hat sich ein Punkt maßgeblich verändert. Denn bisher war das SSP fester Bestandteil der Nutanix Controller Virtual Maschine (CVM) und somit limitiert auf ein einzelnes Nutanix Cluster. Mit dem neuen Release zieht das SSP um, nämlich aus der CVM, in Prism Central. Ein elementar wichtiger Schritt, um das Thema Self-Service in der privaten Cloud weiter zu optimieren.

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Nutanix Self Service Portal (SSP)

In diesem Artikel soll es um eine Lösung gehen, wie IT-Abteilungen die Kollegen der internen Fachabteilungen bequem mit einem Self-Service Portal in die Lage versetzen, Ressourcen selbständig zu provisionieren und zu verwalten. Damit soll dazu beigetragen werden, dass sich wiederholende Aufgaben, wie das provisionieren und installieren von VMs oder speziellen Applikationen, automatisiert oder an die Fachabteilungen ausgelagert werden kann. So werden Ressourcen frei, mit denen die IT-Abteilung weiter an innovativen Lösungen für das Business arbeiten kann.

Aus Nutanix Sicht betrachtet, soll die Inbetriebnahme eines solchen Self-Service nicht in einem Kraftakt ausarten, sondern möglichst einfach von statten gehen. Der Gedankengang der bei der Entwicklung daraus entstanden ist letztlich das integrierte Self-Service Portal (SSP) als neuer, integraler Bestandteil der Nutanix Enterprise Cloud Plattform.

Die Inbetriebnahme ist Denkbar einfach, dazu einem dem Self Service Menüpunkt im Prism Hauptmenü folgen.

SSP-Enable-Menu

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